Was Brautschuhe wirklich können müssen

Egal ob man im großen Stil mit Festgesellschaft oder klein im familiären Rahmen heiratet: diesen Tag wird man niemals vergessen und die Erinnerungen daran sollen so strahlend wie möglich sein. Dem Albtraum jeder Braut, dass man sich ab dem Nachmittag nur noch an schmerzende Füße erinnert, kann man ganz einfach entgegenwirken.


Die drei goldenen Brautschuh-Regeln lauten:

1. Entscheiden Sie sich für eine Höhe in der Sie sicher und bequem gehen können. Gerade bei bodenlangen Kleidern kann man sich mit niedrigen Heels oder Ballerinas helfen, die ebenso elegant unter dem Saum hervorlugen können. Materialien wie Satin oder hochwertiges Glattleder wirken besonders festlich.
2. Schlüpfen Sie beim Probieren hinein und lassen Sie den ersten Eindruck entscheiden. Die Innensohle soll weich und gut gepolstert sein. Falls die Schuhe Riemchen haben sollen diese nicht scheuern oder zu fest bzw. zu locker sitzen. Gehen Sie ein paar Schritte und wenn ihr Bauchgefühl „ja“ sagt, dann verlassen Sie sich ruhig drauf.
3. Bedenken Sie den Ort Ihrer Hochzeit. Schmale Absätze sind in der Kirche und im Festsaal vielleicht optimal. Heiraten Sie in einem Garten, einem Schloss mit Kieswegen oder gar einem Strand, dann würden Sie damit –wenig elegant- stecken bleiben. Lieber auf stabilere Absatzvarianten zurückgreifen und damit anmutig zum Altar schreiten.


Damen, die ein kürzeres Brautkleid wählen haben bei den Brautschuhen eine zusätzliche Herausforderung, da die Schuhe für den Gesamtlook entscheidend sind. Ist das Kleid opulent bzw. stark geschmückt, greifen Sie lieber zu dezenteren Modellen. Umgekehrt können Sie ein schlichtes Kleid mit den Schuhen als Accessoire optisch aufwerten. Meistens sieht ein kurzes Kleid mit hohen Schuhen besonders glamourös aus, daher ist es ratsam, für den langen Abend ein Paar bequemere Schuhe in Reserve zu halten. –Damit kann dem rauschenden Fest nichts mehr im Wege stehen.
Hier einige Hochzeits-Schuh-Trends 2017 von weiß, metallic bis ivory: